Brechereimer der Motor vor Ort für das geschlossene Recycling
Hydraulische Integration mit Baggern für mobile, platzsparende Brechung
Brechbehälter verwandeln herkömmliche Bagger in mobile Aufbereitungsmaschinen, indem sie einfach an das Haupt-Hydrauliksystem der Trägermaschine angeschlossen werden. Große, ortsfeste Brechanlagen sind damit nicht mehr erforderlich, da diese Anbaugeräte Beton, alten Asphalt und sämtliche Arten von Abbruchmaterial direkt dort zerkleinern können, wo die Arbeiten stattfinden – selbst dann, wenn der Einsatz schwerer Maschinen auf der Baustelle schwierig ist. Auch die Platzersparnis ist beeindruckend: Im Vergleich zu konventionellen Verfahren wird etwa 80 Prozent weniger Grundfläche benötigt, wodurch sie sich ideal für beengte Verhältnisse in dicht bebauten Stadtgebieten eignen. Die Arbeiter können während des Betriebs die Korngröße des zerkleinerten Materials nach Bedarf anpassen, um den jeweiligen Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden. Zudem verfügen die meisten modernen Modelle über integrierte Systeme zur Staubkontrolle und Lärmminderung, sodass Auftragnehmer die lokalen Umweltvorschriften mühelos einhalten können.
Praxisrelevante Wirkung: 92-prozentige Reduzierung der Entsorgung außerhalb der Baustelle bei einem Sanierungsprojekt in London
In London gelang es bei einem kürzlichen Renovierungsprojekt an einem Hochhaus, rund 12.500 Tonnen alten Beton aus Abrissarbeiten mithilfe spezieller Brechschalen wieder nutzbar zu machen. Dieser Ansatz reduzierte laut dem Urban Recycling Report 2024 die Menge an Abfällen, die normalerweise auf Deponien landen würden, um etwa 92 Prozent. Die Ergebnisse waren ebenfalls beeindruckend: Die rund 2.200 Lkw-Fahrten entfielen vollständig, die Kohlendioxidemissionen sanken um nahezu ein Drittel und allein die Deponiesteuern konnten um 148.000 Pfund Sterling eingespart werden. Dies zeigt, dass sowohl Umwelt als auch Haushaltsmittel deutlich profitieren, wenn Städte Materialien dort recyceln, wo sie benötigt werden – statt alles wegzuschaffen. Dies ist insbesondere heute von großer Bedeutung, da der verfügbare Raum in städtischen Gebieten knapper wird und die Vorschriften strenger werden.
Vom Abrissabfall zu normgerechtem Gesteinskörnungsmaterial mittels Brechereimer
Verarbeitung von Beton und Asphalt zu RC-zugelassenem Unterbau- und Auffüllmaterial
Brechmaschinen-Buckets verarbeiten Abbruchmaterial direkt auf der Baustelle zu Unterbau- und Auffüllmaterialien, die den RC-Normen entsprechen. Es entfällt sowohl der Transport von Material zur Nachbearbeitung als auch zusätzliche Sortierarbeiten an anderer Stelle. Die hydraulischen Brechbacken zerkleinern Beton und Asphalt tatsächlich auf genau die gewünschten Korngrößen, während die integrierten Metallabscheidesysteme Bewehrungsstäbe und Drahtgitter mit nahezu perfekter Effizienz – rund 99 % – entfernen. Auch eine Vor-Sortierung ist für Auftragnehmer nicht erforderlich, da Holzreste und Kunststoffteile während des Brechvorgangs praktisch automatisch ausgeschieden werden; dies gewährleistet einen störungsfreien Maschinenbetrieb und erhält gleichzeitig die Qualität des Materials. Die meisten Auftragnehmer können den gesamten zerkleinerten Beton als tragfähiges Auffüllmaterial wiederverwenden, wodurch sich die Projektdauer im Vergleich zu herkömmlichen Entsorgungsmethoden um etwa 40 % verkürzt.

Sicherstellung der Korngrößenverteilungskontrolle und der Entfernung von Verunreinigungen für die behördliche Zulassung
Die richtige Korngradierung ist entscheidend für die Zulassung durch die zuständigen Behörden – und genau hier überzeugen Brechschürfen dank ihrer präzisen Steuerbarkeit der Ausgangsprodukte und ihrer effektiven Materialtrennung. Dank einstellbarer Parameter halten diese Maschinen die Partikelgrößenverteilung mit einer Streuung von etwa ±5 % konstant, sodass rund 95 % der recycelten Gesteinskörnungen von Projekten des Department for Transport und Highways England akzeptiert werden. Die Systeme zur Entfernung von Verunreinigungen trennen zuverlässig unerwünschte Bestandteile wie Kunststoffstücke, Holzsplitter und Dämmmaterialien ab und erfüllen dabei gleichzeitig die für Betonzuschläge geltenden ASTM-C33-Normen – ohne zusätzliche Aufbereitungsschritte. Praktisch bedeutet dies, dass die Bediener direkt am Ausgang der Brechschürfe Materialien erhalten, die bereits sämtlichen Spezifikationen entsprechen, wodurch Zeit und Kosten für nachträgliche Korrekturen eingespart werden.
Umwelt- und wirtschaftliche Vorteile des Recyclingprozesses mittels Brechschürfen
Reduzierung der CO₂-Emissionen um 1,3 Tonnen pro Tonne im Vergleich zum Abbau von Primärmaterial aus Steinbrüchen
Für jede Tonne recyceltes Gesteinsmaterial, das direkt vor Ort mithilfe eines Brechschwingens hergestellt wird, entstehen etwa 1,3 Tonnen weniger CO₂-Emissionen als beim Ausheben und Aufbereiten völlig neuer Materialien aus Steinbrüchen. Der Grund hierfür ist, dass sämtliche energieintensiven Prozesse entfallen, die normalerweise mit Primärmaterial verbunden sind – beispielsweise das Sprengen von Felswänden, die erste Zerkleinerung, der Transport über lange Strecken sowie eine weitere Siebung. Da diese Brechschwingen genau dort eingesetzt werden, wo Gebäude abgerissen werden, entfällt die gesamte komplizierte Lieferkette bereits vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme. Statt Abfälle wegzuschaffen, verwandeln sie diese stattdessen direkt vor Ort in ein nützliches Produkt mit deutlich geringerer Umweltbelastung – und zwar während die Arbeiten noch laufen.
Reduzierung der Transportentfernungen, des Kraftstoffverbrauchs und der Exposition gegenüber Deponiesteuern
Wenn Materialien direkt vor Ort verarbeitet werden, können wir den Transportbedarf um bis zu 80 % senken. Das bedeutet weniger verbranntes Dieselkraftstoff, weniger schädliche Partikel in der Luft und auch eine geringere Abnutzung der Straßen. Allein wenn man für eine Standardlast von 20 Tonnen zehn Kilometer Lkw-Fahrten einspart, bleiben rund 14 Liter Kraftstoff im Tank statt verbraucht zu werden. Die Zahlen summieren sich besonders deutlich in Ländern wie Großbritannien, wo die Deponierung von Abfällen über 100 £ pro Tonne kostet. Unternehmen sparen doppelt: Sie vermeiden diese Entsorgungsgebühren und haben gleichzeitig weiterhin Zugang zu rechtlich zugelassenem Auffüllmaterial. Städtische Baustellen profitieren insbesondere von dieser Methode, da sich die Kosten für das Materialmanagement um 30 bis 50 Prozent senken – ohne dass gesetzliche Vorgaben verletzt oder Termine verpasst würden.
Häufig gestellte Fragen
Was sind Brechschalen und wie funktionieren sie?
Brechzangen sind Anbaugeräte, die Bagger in mobile Brechmaschinen verwandeln, indem sie in deren Hydrauliksystem integriert werden, um Beton, Asphalt und Abbruchmaterial direkt vor Ort zu zerkleinern und wiederzuverwerten.
Wie profitieren städtische Recyclingprojekte von Brechzangen?
Sie reduzieren die Deponiemengen erheblich, senken die Emissionen durch den Transport und senken die Kosten, indem Materialien direkt auf der Baustelle recycelt werden – eine entscheidende Voraussetzung für raumknappe städtische Umgebungen.
Sind Brechzangen umweltfreundlich?
Ja, sie senken im Vergleich zu herkömmlichen Steinbruchverfahren deutlich die CO2-Emissionen und tragen dazu bei, Straßen und städtische Bereiche sauberer zu halten, indem der Bedarf an Transportfahrten verringert wird.

